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Coras Schreibtisch

Fit in den Frühling – Frühlingsführung und Hofladeneröffnung in der Demeter Gärtnerei Sannmann
am 22. März 2014 von 10 bis 15 Uhr, Ochsenwerder Norderdeich 50, 21037 Hamburg

Mit einer Frühlingsführung startet die Demeter Gärtnerei Sannmann am Sonnabend, 22. März um 13.00 Uhr in die Gemüsesaison.
Per Treckerrundfahrt zeigen unsere Gärtnermeister  den Besuchern die weitläufige Gärtnerei,  führen durch die Gewächshäuser,
wo die ersten Radieschen appetitlich rot aus der guten Erde schauen und feine Kräuter und leckere Wildsalate wachsen.
Die Gäste erfahren, was die Gärtner jetzt alles auf den Feldern, Folientunneln und unter Glas zu tun haben, wie der wertvolle Kompost
hergestellt wird und welche Salate und Gemüse schon erntereif sind. Die Experten beantworten auch gern Fachfragen rund ums Gärtnern.
Die Heilpraktikerin und Buchautorin Barbara Simonsohn („Gerstengrassaft“) erzählt während der Führung wie gesund Gerstengras ist
und verrät ihre besten Rezepte.

Der Hofladen im Gewächshaus am See öffnet schon um 10.00 Uhr seine Türen und bietet saisonale Produkte der Gärtnerei wie
aromatische Wildsalate und Radieschen, wertvolles Gerstengras und Naturkost. Für Hobbygärtner, die jetzt ihren Garten bestellen wollen,
stehen kräftige Bio-Jungpflanzen (Gemüse-, Kräuter-, Salat- und Zierpflanzen) und gute Komposterde für einen reichen Ertrag bereit.
Im Hofladen-Cafe stehen leckere Bio-Kuchen, Kaffee und frisch gepresster Möhrensaft bereit.

http://sannmann.com/veranstaltungen/fruehlingsfuehrung_2014.html

Ein gemischter Salat ausgeraspelten Sand-Möhren, verschiedenen Wild-Salaten, Gerstengras und Schnittlauch erfrischt und macht fit. Quelle: Sannmann

Dies ist eine Ankündigung der Gärtnerei Sannmann, die ich hier gern empfehlend weitergebe.

 

Foto Stephan Bosselmann

 

Erntefest, Öko-Markt, Kinderprogramm und Nützlings-Beratung in der Demeter Gärtnerei Sannmann in Hamburg Ochsenwerder

Was sind eigentlich Nützlinge? „Dieses Erntejahr war für Gärtner schwierig durch das feuchtkalte Frühjahr und den sehr heißen Sommer mit starkem Läusebefall“, sagt Thomas Sannmann. Gegen Schädlingsbefall setzt seine Gärtnerei bereits seit 27 Jahren erfolgreich Nützlinge ein und stärkt somit das ökologische Gleichgewicht. Kinder und Erwachsene können am kommenden Sonntag, dem 15. September 2013 Schlupfwespen, Florfliegenlarven und Nematoden unter dem Binokular (Stereomikroskop) beobachtet und Marienkäfer mit Getreideblattläusen füttern.
In einem spektakulären Kurzfilm wird gezeigt, wie die Bodenraubmilbe Hypospis die Larven der Trauermücke im Boden bekämpft. Trauermücken und ihre Larven können große Schäden bei Gemüse- und Zierpflanzen vor allem im Wurzelbereich anrichten. „Keimlinge und Jungpflanzen überleben Trauermücken-Attacken meist nicht“, sagt Thomas Sannmann. Er beugt einem möglichen Befall im Gewächshaus mit Gelbstickern und Fanglampen vor.

Foto Stephan Bosselmann

Programm

Das Erntefest beginnt um 13 Uhr im Garten mit der Verleihung des Demeter „Land-Wirtschaft-Kultur“-Preises 2013 an die Demeter Gärtnerei Sannmann für ihre besonderen gesellschaftlichen Leistungen. Um 13.30, 15.00 und 16.30 starten die beliebten Kinder-Führungen mit Selbsternte. Mit Trecker und Anhänger geht es zu den Kühen und Kälbchen, zum Gemüse ernten, Saatgut vom Bantam-Maisfeld holen und Blumen pflücken. Paddelboote laden auf eine Seefahrt ein und liebe Ponys stehen ab 14.30 Uhr für einen Ritt durch die Gärtnerei bereit. Beim Sannmann-Gemüse-Abo gibt es für die Kinder lustige Schminkgesichter, während sich die Eltern in Ruhe über das Angebot informieren.

Foto Stephan Bosselmann

Auf zwei großen Führungen um 14.30 und 16.00 Uhr zeigen die Gärtnermeister den biologisch-dynamischen Gemüseanbau. „Wir erzeugen wertvolle Lebensmittel im Einklang mit der Natur, die Körper, Geist und Seele stärken sollen“, sagt Thomas Sannmann über seine Anbau-Philosophie. Die Gäste können das direkt erleben und dürfen viele verschiedene Gemüsesorten in den Gewächshäusern, Folientunneln und Feldern selbst ernten.

Foto Corinna Kahl

Kulinarische Genüsse bringen Demeter Höfe aus der Region auf den Tisch: Bratwurst und Käsespieße vom Erdmannshof, Pommes und Rote Bete-Salat von Hof Dannwisch, Brotsorten und Snacks von Hof Wörme, sortenreine Tomatensuppe von Sannmann, neue Salatsoßen stellt die Manufaktur Overmeyer vor. Im Garten-Cafe am See können Kaffee und Kuchen genossen werden und der Hofladen bietet von 10 bis 18 Uhr (Erntefest-Ende) alle Gemüse, Kräuter und Salate der Gärtnerei sowie ausgewählte Naturkostprodukte. Anfahrt und Infos unter www.sannmann.com

Foto Corinna Kahl

Wietze Kundgebung und Demo 31.08.2013

Posted by Cora on 31. August 2013
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Wietze Kundgebung und Demo 31.08.2013

 

Presse online über die Kundgebung

30.08.2013 Hamburger Morgenpost: Hier sterben bald täglich 420.000 Hühner (Olaf Wunder)

31.08.2013 HAZ: Menschenkette umzingelt Schlachthof in Wietze (Christian Meyer)

 

 

Weitere Fotos

http://www.wir-haben-es-satt.de/start/sommeraktion-wietze/fotos/

 

Mit großer Freude komme ich der Bitte der Initiative für eine gentechnikfreie Metropolregion Hamburg nach und veröffentliche heute diesen Aufruf zur Demo – bitte beachtet das Busangebot und meldet Euch zahlreich!

 

 

“Wir haben die Agrarindustrie satt!”
31. August in Wietze bei Celle
Busangebot zur Demonstration ab Hamburg

 

Am 31.August findet in Wietze bei Celle eine Demonstration gegen die Auswüchse der Agrarindustrie statt. Dort entsteht Europas größter Geflügelschachthof, in dem täglich 430.000 Hühner geschlachtet werden sollen.

Zu der Demonstration wird  ein Bus ab Hamburg-ZOB um 10 Uhr (Abfahrt Elmshorn: 9 Uhr), Rückfahrt ab etwa 17 Uhr (Ankunft in Hamburg etwa um 19 Uhr) angeboten.
Wegen der begrenzten Zahl der Plätze wird um baldige Anmeldung bei Hartmut Warm, Initiative für eine gentechnikfreie Metropolregion Hamburg, möglichst per Mail hwarm@web.de (oder per Tel. 040 / 439 6879, Kosten: 13,-E, zu zahlen vor Ort) gebeten.

Bei Rückfragen: Thomas Schönberger, UmweltHaus am Schüberg, Tel. 040 / 605 10 14, schoenberger@haus-am-schueberg.de.

Veranstalter der Busfahrt sind die Initiative für eine gentechnikfreie Metropolregion Hamburg, der BUND Pinneberg, der BUND Hamburg und das UmweltHaus am Schüberg.

Weitere Informationen bietet die Webseite www.wir-haben-es-satt.de.

Thomas Schönberger
UmweltHaus am Schüberg
+) Ev-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost
Wulfsdorfer Weg 29
22949 Ammersbek
Tel. 040 / 605 10 14
Fax 040 / 605 25 38
schoenberger@haus-am-schueberg.de
www.haus-am-schueberg.de

Weitere Infos zur Demo:

Aufruf zum bundesweiten Aktionstag

„Wir haben Agrarindustrie satt!“

Kundgebung, Demonstration, Schlachthofumzingelung, Konzert und Sommercamp
am 31. August 2013 an Europas größtem Geflügelschlachthof in Wietze/Niedersachsen.
430.000 Hühner sollen täglich im niedersächsischen Wietze geschlachtet werden. Europas größter Schlachthof für Geflügel wurde mit 6,5 Millionen Euro aus Steuergeldern subventioniert. Der Megaschlachthof ist ein Symbol für die Agrar- und Lebensmittelindustrie und steht wie kaum ein anderer Ort für deren Praktiken:

Megaställe, die bäuerliche Landwirtschaft verdrängen und Anwohner, Regionen und Umwelt belasten.
Tiere, die auf viel zu engem Raum und mit Hilfe von Antibiotika qualvoll gehalten werden.
Bauern, die keine fairen Preise für ihre Erzeugnisse bekommen und von der Agrarindustrie verdrängt werden.
Fleisch, das in Überschüssen produziert und zu Dumpingpreisen in die Länder des Südens exportiert wird, wo es kleinbäuerliche Märkte zerstört.
Menschen, die in Schlachthöfen zu Dumpinglöhnen und unsozialen Bedingungen arbeiten.
Futter, das vielerorts in Monokulturen angebaut wird und in Lateinamerika zu Landkonflikten führt.
Gülle, die Böden und Trinkwasser verseucht.
Essen, dem wir nicht vertrauen können.
Wir BürgerInnen haben Agrarindustrie satt! Bäuerinnen und Bauern brauchen wieder existenzsichernde Einkommen. Die neue Bundesregierung muss eine grundlegende Agrarwende mit einer bäuerlichen Landwirtschaft als Leitsystem einläuten!
Darunter verstehen wir:

Höfesterben beenden: durch eine gerechtere Verteilung der EU-Agrarsubventionen bzw. faire Marktrahmenbedingungen, um bäuerliche Betriebe zu fördern.

Weltweit faire Regeln für eine bäuerliche Landwirtschaft durchsetzen: durch einen Stopp der weiteren Liberalisierung der Agrarmärkte und ein Ende der Exportorientierung der deutschen Landwirtschaftspolitik.

Artgerechte Tierhaltung verwirklichen: durch ein schärferes Tierschutzgesetz und ein Bundesbaugesetz, das Kommunen ein Verbot von jeglichen Megaställen erlaubt.

Lebensmittelskandale verhindern: durch die Förderung regionaler und transparenter Erzeugung und Vermarktung.

Sichere Lebens- und Futtermittel ohne Gentechnik garantieren: durch den Stopp von Gentechnik-Soja und die Förderung von heimischen Eiweißfutterpflanzen sowie klarer Kennzeichnung.

Biodiversität fördern: durch den Stopp großflächiger Monokulturen und die Förderung von Fruchtfolgen und von Öko-Landbau.

Boden, Wasser und Klima schützen: durch die Bindung von Tierhaltung an eigene Futterflächen und die Förderung der Kreislaufwirtschaft.

Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung minimieren: durch ein verschärftes Arzneimittelgesetz und artgerechte Tierhaltung.

Prekäre Arbeitsverhältnisse in der Agrarindustrie verhindern: durch faire Löhne und faire Arbeitsbedingungen.

Gesundes, faires und regionales Essen für alle: durch ein ausreichendes Existenzminimum.

Gemeinsam demonstrieren wir vor der Bundestagswahl für eine bäuerliche, tier- und umweltfreundlichere Landwirtschaft in Deutschland und umzingeln den Megaschlachthof! Wir fordern Bauernhöfe statt Agrarindustrie!
Beteiligt euch an unseren Vorab-Aktionen im ganzen Bundesgebiet! Und dann: Auf nach Wietze!

Quelle: http://www.wir-haben-es-satt.de/start/sommeraktion-wietze/aufruf/

Sannmanns Tomatenfest

Posted by Cora on 28. Juli 2013
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Die Gärtnerei Sannmann in Ochsenwerder

Bei Sannmanns in den Vierlanden durfte wieder selbst ins Beet gegriffen werden – beim diesjährigen Tomatenfest

 

Bei Sannmanns kaufe ich immer mein Gemüse. Also, genauer: ich lasse liefern. Immer dienstags, immer eine Kiste voll mit Gemüsen frisch aus der Region. Was drin ist weiß ich nie genau, das macht für mich den Reiz aus von so einem Gemüse-Abo. Durch meine Biokiste habe ich in den letzten Jahren Postelein kennen gelernt, diverse Wildsalate wie die wilde Rauke, aber auch Topinambur und Pastinaken, auf die ich von alleine niemals gekommen wäre. Immer sind frische Salate dabei. Und – zusätzlich bestellt – zweieinhalb Kilo Kartoffeln (Lindas in der Regel, vom Hof Dannwisch bei Elmshorn) und ein Sixpack Eier vom Hof Andresen (Bioland). Von diesem Hof weiß ich, dass sie ihre Tiere gut behandeln. Die Hühner laufen draußen herum, können picken und scharren. Sie haben viel Platz zur Verfügung und erhalten gesundes Futter. Das mindert mein schlechtes Gewissen, weil ich mit dem Sprung zum Vollzeit-Veganer derzeit noch zögere.

 

 

Einige Abo-Kisten, von links nach rechts: Regionalkiste Mittel, Mixkiste Mittel, Rohkostkiste Mittel

Sannmanns Salate und Gemüse habe ich auch schon an einigen Plätzen in Hamburg entdeckt, auf Bio-Wochenmarktständen zum Beispiel.Der Tjadens Biomarkt kriegt Lieferungen davon, und Alnatura am Altonaer Bahnhof führt sie ebenfalls. Mein Vorteil, so komme ich mehrmals in der Woche an meinen Salat. Seitdem ich letztes Jahr den Sannmannschen Hof besucht und die Mitarbeiter dort persönlich in Augenschein genommen habe, fühle ich mich doppelt wohl mit meiner Entscheidung für das Gemüse-Abo. Es macht für mich einen deutlichen Unterschied, wenn ich weiß, woher mein Gemüse kommt. Ich weiß, wo es wächst, und wer es bewässert. Ich vertraue den Menschen, die es anbauen. Ich hätte vorher nie gedacht, dass das einen so großen Unterschied für mich macht.

 

 

 

 

 

Sonnenblumen vor dem Kräutergewächshaus

Der Hof Sannmann liegt am Ochsenwerder Norderdeich mitten in den Vierlanden und befindet sich seit 1780 im Familienbesitz. 1986 übernahm Gärtnermeister Thomas Sannmann (54) den Betrieb seines Vaters in neunter Generation und stellte konsequent auf Demeter-Landwirtschaft um. Demeter, der älteste Bio-Anbauverband, vertritt den höchsten Biostandard, chemische Pflanzenschutzmittel und synthetische Dünger gibt es nicht! Stattdessen arbeitet der Familienbetrieb mit verschiedenen Fruchtfolgen, verwendet Kräuterextrakte und Kompost-Tees zur Stärkung des Bodens und der Pflanzen und hält eine Mutterkuhherde einzig zur Erzeugung von Qualitätskompost, der vor seiner Verwendung noch mit biologisch-dynamischen Präparaten aus Heilpflanzen angereichert wird.

 

 

 

 

 

Die Düngerproduzenten blieben letztes Jahr lieber unter sich (Bild von 2012)

Diese Kühe, es handelt sich um horntragende Hereford-Rinder, habe ich bereits im letzten Jahr kennen gelernt, allerdings erwiesen sie sich als wenig an neuen sozialen Kontakten interessiert und hielten sich dezent im Hintergrund.

Ja, einmal im Jahr kann man bei Sannmann auch Fleisch bestellen. Und ja, das ist ein Punkt, der mir nicht so gefällt. Aber geschenkt, das Leben der Rindviecher bis dahin ist lila Kuhhimmel. Und mit Jauche oder Gülle wird natürlich auch nicht gedüngt!

 

 

 

 

 

 

 

Die "Vierländer Platte"

Tomaten sind sozusagen eine Kernkompetenz der Sannmanns. Sie kultivieren nicht nur neue, sondern bewahren auch alte regionale Tomatensorten wie die “Vierländer Platte”, eine füllige Fleischtomate, die zum Tomatenfest wieder reißenden Absatz fand. Außer den Tomaten hat der Hof noch über vierzig verschiedene Gemüse im Programm, die zu 80 Prozent in den Großhandel und zu 20 Prozent in die Abokisten fließen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den "Tomatentraum" gibt es noch den ganzen Sommer lang im Hofladen (immer samstags von 10 -15 Uhr)

Neu in diesem Sommer: Der “Tomatentraum”, eine schmackhafte Tomatensuppe aus eigenem Anbau. Die Idee der Weiterverarbeitung der eigenen Erzeugnisse wird laut Monika Sannmann weitere Blüten treiben – so testet man derzeit die Zusammensetzung für eine kalte Kohlrabisuppe. Im Herbst soll sie auf den Markt kommen.

 

 

 

 

 

 

 

Salatdressings aus kontrolliert biologischem Anbau.

Zum Testen gab es dieses Jahr auch Overmeyers neue Salatdressings in verschiedenen Sorten. Alle Zutaten sind aus kontrolliert biologischem Anbau und wurden von Koch André Van Ravenzwaay in liebevoller Kleinarbeit ausgewählt. “Für Nußsalat” machte sich übrigens auch ganz hervorragend auf meinen Tomaten.

 

Landwirt Uli Overmeyer, Monika Sannmann vom Gemüse-Abo und Koch André Van Ravenzwaay präsentieren die neuen Dressings

 

 

 

 

 

 

 

Testschälchen. - Sie schmeckten alle!

 

 

 

 

 

 

 

 

Thomas Sannmann engagiert sich seit vielen Jahren für die Initiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg. Sein Motto: “Saatgut ist Kulturgut und muss für alle Generationen erhalten werden und frei verfügbar sein”. Mit dem Erhalt des alten Saatguts und mit der Züchtung neuer Demeter-Sorten sollen Alternativen zu den genmanipulierten Saaten der Großkonzerne angeboten werden, die durch ihr gentechnisch verändertes Saatgut die weltweite Kontrolle über den Saatgutmarkt und die Lebensmittelproduktion bekommen – und mit ihren Monopolen die Bauern in die Abhängigkeit treiben.

Weitere Informationen zur Initiative gibt es unter www.hh-genfrei.de

 

 

Basilikum, noch klein....

... schade, dass es noch keine Geruchsfotografie gibt!

 

Olivia Romano - zusammen mit Biomozzarella ein herrliches Mittagessen heute!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Last not least: Auch die Nachbarn des Sannmann-Betriebs wurden “bekehrt”. So ist so gut wie ausgeschlossen, dass Schadstoffe von außerhalb auf das Gelände kommen und die Pflanzen verunreinigen.

 

Weiterführende Links:

Gärtnerei Sannmann: http://www.sannmann.com/

Sannmanns Gemüse-Abo: http://www.abo.sannmann.com/

Overmeyer LandbauKultur: tba

Hof Dannwisch: http://www.dannwisch.de/

Hof Andresen: http://www.biolandeier.de/