Header image alt text

Coras Schreibtisch

Ayurvedischer Gewürztee

Posted by Cora on 6. Februar 2014
Posted in Coras Küche  | No Comments yet, please leave one

Ayurvedischer Gewürztee

verdauungsfördernd, aktivierend und immunstärkend

 

Dieses Rezept wurde von Anita Bedi-Zahn erstellt und von vielen dankbaren Kollegen ausgiebig getestet. Danke, Anita!

 

 

 

 

 

 

 

 

auf ca. 1,5 l Wasser:

5-10 Ingwerscheiben (frisch)

2-4 gemahlene schwarze Pfefferkörner (Achtung: kann schnell mal sehr scharf werden)

1 kleine Knoblauchzehe, geviertelt (besonders gut bei Erkältung)

1 Stück Zimt, ca. 4cm lang

5 grüne Kardamonkapseln, aufbrechen

1 EL Fenchelsamen

4 Nelken

½ TL Süßholzraspel oder ein kleines Stück (bei Bluthochdruck eher weglassen).

 

 

 

 

Alles mindestens 10 Minuten auf kleiner Flamme kochen, besser 20 Minuten, danach durch ein Sieb gießen und mit Agavendicksaft süßen (1-2 EL reichen – Zucker ist auch ok aber niemals Honig, der sollte auf keinen Fall über 60°C erhitzt werden!) Wer mag, kann anschließend etwas
Milch oder Soyamilch (mit Vanillegeschmack ist lecker) dazugeben, max. ½ Liter.
Auch gut: vor dem Absieben zusätzlich für eine Minute schwarzen Tee im nicht mehr kochenden Gewürztee ziehen lassen.
Wohl bekomms!

 

 

 

 

Grüner Smoothie mit Grünkohl, Spinat und Avocado

 

In den Mixer:

30 g frischer Grünkohl

50 g Spinat

70 g Sojasprossen

20 g gewässerten Chia-Samen

1 Avocado

1 Banane

Zitronensaft aus einer großen Zitrone

 

Der Smoothie ist aufgrund von Avocado und Banane mit ca. 430 kcal sehr reichhaltig und schmeckt frisch nach Spinat und Zitrone – genau das Richtige vor Sport und sonstiger Bewegung.

 

 

Die Kalorienberechnung wurde auf der Seite www.fettrechner.de erstellt.

 

Grüner Smoothie mit Chia-Samen

Posted by Cora on 30. Dezember 2013
Posted in Coras Küche  | No Comments yet, please leave one

Grüner Smoothie mit Chia-Samen

 

 

Mein Leben ohne Mixer hat ein Ende!

 

 

In den Neuen wanderte heute:

1 Banane

4 Blätter Mangold

Ingwer (Zwei mittelgroße Scheiben, geschnitten)

Goji-Beeren (15 Stück in etwa)

Drei gehäufte Esslöffel Chia-Samen (durften vorher in der sechsfachen Menge Wasser 20 Minuten quellen)

(Die Avocado auf dem Foto hat zugunsten der Banane verzichtet)

 

 

Einen Schuss Haselnussmilch dazu – und fertig ist ein cremig-gehaltvoller Smoothie voller Frische und Energie!

 

 

Der Smoothie hat etwa 250 Kalorien (Werte geschätzt).

Die Kalorien wurden auf der Seite www.fettrechner.de berechnet.

 

Weiterführende Informationen zu Chia-Samen:

Chia beim Zentrum der Gesundheit

All-Smoothie-Recipes

Sannmanns Tomatenfest

Posted by Cora on 28. Juli 2013
Posted in Coras KücheGarten  | No Comments yet, please leave one

Die Gärtnerei Sannmann in Ochsenwerder

Bei Sannmanns in den Vierlanden durfte wieder selbst ins Beet gegriffen werden – beim diesjährigen Tomatenfest

 

Bei Sannmanns kaufe ich immer mein Gemüse. Also, genauer: ich lasse liefern. Immer dienstags, immer eine Kiste voll mit Gemüsen frisch aus der Region. Was drin ist weiß ich nie genau, das macht für mich den Reiz aus von so einem Gemüse-Abo. Durch meine Biokiste habe ich in den letzten Jahren Postelein kennen gelernt, diverse Wildsalate wie die wilde Rauke, aber auch Topinambur und Pastinaken, auf die ich von alleine niemals gekommen wäre. Immer sind frische Salate dabei. Und – zusätzlich bestellt – zweieinhalb Kilo Kartoffeln (Lindas in der Regel, vom Hof Dannwisch bei Elmshorn) und ein Sixpack Eier vom Hof Andresen (Bioland). Von diesem Hof weiß ich, dass sie ihre Tiere gut behandeln. Die Hühner laufen draußen herum, können picken und scharren. Sie haben viel Platz zur Verfügung und erhalten gesundes Futter. Das mindert mein schlechtes Gewissen, weil ich mit dem Sprung zum Vollzeit-Veganer derzeit noch zögere.

 

 

Einige Abo-Kisten, von links nach rechts: Regionalkiste Mittel, Mixkiste Mittel, Rohkostkiste Mittel

Sannmanns Salate und Gemüse habe ich auch schon an einigen Plätzen in Hamburg entdeckt, auf Bio-Wochenmarktständen zum Beispiel.Der Tjadens Biomarkt kriegt Lieferungen davon, und Alnatura am Altonaer Bahnhof führt sie ebenfalls. Mein Vorteil, so komme ich mehrmals in der Woche an meinen Salat. Seitdem ich letztes Jahr den Sannmannschen Hof besucht und die Mitarbeiter dort persönlich in Augenschein genommen habe, fühle ich mich doppelt wohl mit meiner Entscheidung für das Gemüse-Abo. Es macht für mich einen deutlichen Unterschied, wenn ich weiß, woher mein Gemüse kommt. Ich weiß, wo es wächst, und wer es bewässert. Ich vertraue den Menschen, die es anbauen. Ich hätte vorher nie gedacht, dass das einen so großen Unterschied für mich macht.

 

 

 

 

 

Sonnenblumen vor dem Kräutergewächshaus

Der Hof Sannmann liegt am Ochsenwerder Norderdeich mitten in den Vierlanden und befindet sich seit 1780 im Familienbesitz. 1986 übernahm Gärtnermeister Thomas Sannmann (54) den Betrieb seines Vaters in neunter Generation und stellte konsequent auf Demeter-Landwirtschaft um. Demeter, der älteste Bio-Anbauverband, vertritt den höchsten Biostandard, chemische Pflanzenschutzmittel und synthetische Dünger gibt es nicht! Stattdessen arbeitet der Familienbetrieb mit verschiedenen Fruchtfolgen, verwendet Kräuterextrakte und Kompost-Tees zur Stärkung des Bodens und der Pflanzen und hält eine Mutterkuhherde einzig zur Erzeugung von Qualitätskompost, der vor seiner Verwendung noch mit biologisch-dynamischen Präparaten aus Heilpflanzen angereichert wird.

 

 

 

 

 

Die Düngerproduzenten blieben letztes Jahr lieber unter sich (Bild von 2012)

Diese Kühe, es handelt sich um horntragende Hereford-Rinder, habe ich bereits im letzten Jahr kennen gelernt, allerdings erwiesen sie sich als wenig an neuen sozialen Kontakten interessiert und hielten sich dezent im Hintergrund.

Ja, einmal im Jahr kann man bei Sannmann auch Fleisch bestellen. Und ja, das ist ein Punkt, der mir nicht so gefällt. Aber geschenkt, das Leben der Rindviecher bis dahin ist lila Kuhhimmel. Und mit Jauche oder Gülle wird natürlich auch nicht gedüngt!

 

 

 

 

 

 

 

Die "Vierländer Platte"

Tomaten sind sozusagen eine Kernkompetenz der Sannmanns. Sie kultivieren nicht nur neue, sondern bewahren auch alte regionale Tomatensorten wie die “Vierländer Platte”, eine füllige Fleischtomate, die zum Tomatenfest wieder reißenden Absatz fand. Außer den Tomaten hat der Hof noch über vierzig verschiedene Gemüse im Programm, die zu 80 Prozent in den Großhandel und zu 20 Prozent in die Abokisten fließen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den "Tomatentraum" gibt es noch den ganzen Sommer lang im Hofladen (immer samstags von 10 -15 Uhr)

Neu in diesem Sommer: Der “Tomatentraum”, eine schmackhafte Tomatensuppe aus eigenem Anbau. Die Idee der Weiterverarbeitung der eigenen Erzeugnisse wird laut Monika Sannmann weitere Blüten treiben – so testet man derzeit die Zusammensetzung für eine kalte Kohlrabisuppe. Im Herbst soll sie auf den Markt kommen.

 

 

 

 

 

 

 

Salatdressings aus kontrolliert biologischem Anbau.

Zum Testen gab es dieses Jahr auch Overmeyers neue Salatdressings in verschiedenen Sorten. Alle Zutaten sind aus kontrolliert biologischem Anbau und wurden von Koch André Van Ravenzwaay in liebevoller Kleinarbeit ausgewählt. “Für Nußsalat” machte sich übrigens auch ganz hervorragend auf meinen Tomaten.

 

Landwirt Uli Overmeyer, Monika Sannmann vom Gemüse-Abo und Koch André Van Ravenzwaay präsentieren die neuen Dressings

 

 

 

 

 

 

 

Testschälchen. - Sie schmeckten alle!

 

 

 

 

 

 

 

 

Thomas Sannmann engagiert sich seit vielen Jahren für die Initiative gentechnikfreie Metropolregion Hamburg. Sein Motto: “Saatgut ist Kulturgut und muss für alle Generationen erhalten werden und frei verfügbar sein”. Mit dem Erhalt des alten Saatguts und mit der Züchtung neuer Demeter-Sorten sollen Alternativen zu den genmanipulierten Saaten der Großkonzerne angeboten werden, die durch ihr gentechnisch verändertes Saatgut die weltweite Kontrolle über den Saatgutmarkt und die Lebensmittelproduktion bekommen – und mit ihren Monopolen die Bauern in die Abhängigkeit treiben.

Weitere Informationen zur Initiative gibt es unter www.hh-genfrei.de

 

 

Basilikum, noch klein....

... schade, dass es noch keine Geruchsfotografie gibt!

 

Olivia Romano - zusammen mit Biomozzarella ein herrliches Mittagessen heute!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Last not least: Auch die Nachbarn des Sannmann-Betriebs wurden “bekehrt”. So ist so gut wie ausgeschlossen, dass Schadstoffe von außerhalb auf das Gelände kommen und die Pflanzen verunreinigen.

 

Weiterführende Links:

Gärtnerei Sannmann: http://www.sannmann.com/

Sannmanns Gemüse-Abo: http://www.abo.sannmann.com/

Overmeyer LandbauKultur: tba

Hof Dannwisch: http://www.dannwisch.de/

Hof Andresen: http://www.biolandeier.de/

 

 

 

 

 

 

 


Erdbeer-Vanille und Aprikose-Zitronenmelisse

 

Frische Erdbeeren und Aprikosen sollen zu Marmelade werden (pardon: zu Konfitüre. Marmelade gilt ja nur noch für Zitrusfrüchte, wie ich lerne).

 

 

 

 

 

 

 

 

Großeinkauf: Eine unbehandelte Zitrone, jede Menge Gelierzucker, eine Vanilleschote und natürlich Einweckgläser (da ich meine Gläsersammlung letzten Monat beim großen Wohnungs-Feng-Shui entsorgte, weil ich davon ausging, sie eh’ nie wieder zu brauche, ich Depp!!!). Zitronenmelisse hatte ich ja, die stand noch auf meiner Fensterbank.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Aprikosen werden gereinigt, entkernt und in kleine Scheibchen geschnipselt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Erdbeeren werden ebenfalls gereinigt und ihres Stiels beraubt, und dann geviertelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Kilo Aprikosen verträgt tatsächlich ein ganzes Kilo Gelierzucker! *staun* Das Ganze muss dann noch zwei Stunden ziehen, damit die Aprikosen “Saft lassen”.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zutaten: Die Vanilleschote wird in zwei Hälften zerteilt, und das Mark wird separiert. Die Zitronenmelisse wird gewaschen und kleingehäckselt. Und die unbehandelte Zitrone gerieben, was auch sonst.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier die Erdbeeren mit dem Vanillemark und dem Gelierzucker. Alles wird gut verrührt und darf dann erstmal etwas ziehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Vanilleschote kommt obendrauf, und dann wird alles zum Kochen gebracht (Vorsicht: heiss!). Nach ca. 4 Minuten Kochen kann das Ergebnis dann in Gläser gefüllt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gläser nach Befüllung umdrehen nicht vergessen (danke Daniela für den Tipp!). Die Gläser habe ich vorher in kochendem Wasser sterilisiert. Weil sie noch so warm sind, zieht sich der Inhalt jetzt schön zusammen und verschließt das Glas keimsicher. Im Hintergrund wartet übrigens die Zitronenmelisse auf ihren Einsatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier kommen jetzt die Aprikosen auf’s Feuer, zusammen mit der Zitronenmelisse.

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht es aus, wenn diese Mischung dann kocht. Noch vier Minuten!!

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die Aprikosengläser werden ordnungsgemäß auf den Kopf gestellt!

 

 

 

 

 

 

 

 

Fertig! Etiketten klebe ich auf, sobald die Gläser nicht mehr warm sind.

 

 

 

Turbosmoothie: Ananas, Grapefruit und Wilde Rauke

Posted by Cora on 3. Juli 2013
Posted in Coras Küche  | 17 Comments

 

 

 

 

 

 

 

Heute habe ich mich an Wilde Rauke und Kohlrabiblätter gewagt. Die Kohlrabiblätter sollen noch vitaminreicher sein als die Kohlrabiknollen an sich, und noch dazu voll mit Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen, die durch das Mixen viel leichter verdaulich sein sollen denn einfach so gekaut. Wir kauen ja viel zu wenig. Zumindest unser Grünzeug – und wenn ich mir eine Kuh so auf der Weide anschaue, die stundenlang auf ihren Grashalmen herummümmelt, dann muss ich das einsehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundlage ist wieder eine Banane (die sollen am besten sein, wenn ihre Schale bereits erste dunkle Flecken aufweist – ich werde das mal recherchieren), dazu viel frische Ananas und eine halbe Grapefruit im Fruchtanteil. Etwas Ingwer dazu – und ich erhalte ca. 650 ml dickflüssigen Smoothie mit gut 360 Kalorien. Der Smoothie wird mit ein paar Tropfen Leinöl ergänzt.

 

 

 

 

 

 

 

Eine ähnliche Variante gab es gestern – mit Blattspinat und Mangold als Grünblattzutaten. Schmeckt etwas milder, und ähnlich exotisch.

 

Sonntagssmoothie

Posted by Cora on 30. Juni 2013
Posted in Coras Küche  | No Comments yet, please leave one

 

 

 

 

 

 

Für einen Energie-Kick in den Allerwertesten werden benötigt:

eine halbe Grapefruit
eine Banane
eine Kiwi
eine Scheibe Ananas
ein halber Bund Mangold

Die Kalorien der Zutaten ermittle ich über fettrechner.de, für diesen Greeny hier ergeben sich 700 ml dickflüssiges Wohlgefallen mit knapp 350 Kalorien. Ganz wunderbar passt dazu der Saft von einer halben Zitrone – der Smoothie erhält dadurch eine angenehm frisch-säuerliche Note.

 

 

 

 

 

 

 

Coras Küche wünscht einen schönen Sonntag!

 

 

 

 

 

 

 

Dieses wunderschöne und äußerst kalorienträchtige Rezept für ein Blech Buttermilchkuchen mit Haselnusskruste erhielt ich von meiner Tante beim letzten Besuch im Thüringer Wald.

Für den Teig werden benötigt:

drei Eigelb
zweieinhalb Tassen Zucker
vier Tassen Mehl
zwei Tassen Buttermilch
ein Backpulver
drei Eiweiß

Für den Belag braucht man dann noch:

250g gemahlene Haselnüsse
250g Butter (!)
und eine weitere Tasse Zucker

 

 

 

 

 

 

 

 

Drei Eigelb mit zweieinhalb Tassen Zucker schaumig rühren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die drei Eiweiß ebenfalls aufschäumen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vier Tassen Mehl, zwei Tassen Buttermlich und das Backpulver unter Eigelb und Zucker mischen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das schaumige Eiweiß vorsichtig unterheben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Teig auf das Kuchenblech auftragen. 250g gemahlene Haselnüsse mit einer Tasse Zucker mischen und oben auf den Kuchen streuen.

30 Minuten bei 180 Grad backen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf den gebackenen Kuchen 250g braune Butter träufeln.

Nein, ich habe die Kalorien nicht ausgerechnet – und das auch in naher Zukunft nicht vor.

Linsensuppe, indisch

Posted by Cora on 29. Juni 2013
Posted in Coras Küche  | No Comments yet, please leave one

eine von zwei Portionen

 

 

 

 

 

 

 

In Wismar auf den Geschmack gekommen und dann selbst zuhause nachgekocht – indische Linsensuppe mit frischem Koriander

Eine mittelgroße Zwiebel und eine große Knoblauchzehe werden zusammen mit einem Esslöffel Ingwer (frisch und fein gehackt) in Ghee angedünstet. Ich füge je einen halben Teelöffel Kurkuma, Kreuzkümmel und süßen Curry dazu und lasse die Gewürze etwa eine Minute lang mitbraten. Mit 600 ml Gemüsebrühe und 200 ml Kokosmilch (geht auch 400/400, hat dann mehr Kalorien) wird abgelöscht, dann werden 200 g rote Linsen (geschält und in Hälften) zu Wasser gelassen. Die Linsen sind nach etwa 20 Minuten gar – wer’s mag, kann sie auch noch weiter kochen lassen, bis sie zerfallen.

Zum Schluss kommt noch je eine tüchtige Prise Cayenne-Pfeffer und Salz hinzu, etwas Garam Masala und natürlich viel frischer Koriander. Ergibt zwei große oder vier kleine Portionen.

Das Gericht hat in dieser Zusammensetzung 920 Kalorien.

Frucht- und grüne Smoothies für den Rohkosttag

Posted by Cora on 26. Juni 2013
Posted in Coras Küche 

Für den besonderen Energie-Kick habe ich heute Morgen zwei Smoothies produziert: Einen leckeren Fruchtsmoothie zur Belohnung, und einen erstaunlich genießbaren Grünen Smoothie mit ganz viel Chlorophyll.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für den Fruchtsmoothie:

1 Banane (125 Gramm)
2 Saftorangen (200 Gramm)
1 Kiwi (80 Gramm)
2 Pfirsiche (200 Gramm)
1 Scheibe Ananas (135 Gramm)
etwas Ingwer

Insgesamt ergibt das ca. 600 ml Smoothie (sehr dickflüssig) mit 420 Kalorien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für den Grünen Smoothie:

2 Möhren (120 Gramm)
1/2 Brokkoli (200 Gramm)
1 Apfel (200 Gramm)
Blätter von einem Kohlrabi und einem Bund Staudensellerie
1/3 Bund Basilikum

Diese Zutaten ergeben ca. 800 ml dickflüssigen Smoothie mit etwa 200 Kalorien. Da mein Mixer etwas schwach arbeitet, habe ich die Brokkoliröschen, den Apfel und die Möhren vorab durch den Entsafter gejagt und danach den Blättern und dem Basilikum im Mixer hinzugefügt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachtrag vom 27.06.2013

Hier noch eine besonders leckere Alternative:

 

 

 

 

 

 

150 g Brokkoli
100 g Banane
130 g Ananas
50 g Blattspinat

Zusammen mit 250 ml Wasser ergibt das 800 ml Smoothie mit genau 216 Kalorien.