Warum Mysterien – warum nicht gerade heraus mit der Wahrheit?

Keine andere Religion hat unsere heutige, westliche Gesellschaft so geprägt wie das Christentum. Wir wachsen mit Weihnachten und Ostern auf, und die zehn Gebote sind vielen von uns so geläufig wie das schon sprichwörtliche sonntägliche Amen in der Kirche. Von der Wiege (Taufe) bis an die Bahre (Beerdigung) durchziehen christlich geprägte Riten und Rituale unser Leben. Wir richten uns nach den Anweisungen Gottes mal mehr („du sollst nicht töten“), und mal weniger („du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“).

Die allgegenwärtigen Diskussionen zum Einfluss des Islam in Deutschland und zum Tragen von Kopftüchern haben dazu geführt, uns allen noch einmal bildhaft vor Augen zu führen, dass die Bundesrepublik weiß Gott (!) kein laizistisches Land mit strenger Trennung von Staat und Religion ist: In vielen Klassenzimmern wird weder die deutsche Nationalhymne gesungen noch hängt ein Bild des derzeitigen Bundespräsidenten an der Wand, stattdessen finden sich dort merkwürdige Holzsymbole mit einem leidenden Mann darauf, während ganzkörperverhüllte Frauen mit ebendiesen Holzsymbolen um den Hals die Kinder unterrichten – dürfen.

Das Christentum steht für Nächstenliebe und Toleranz – jedenfalls war das früher mal so angedacht. Dennoch haben viele Menschen heutzutage Probleme mit so einigen seiner Dogmen, was die ständig steigenden Kirchenaustritte und die sonntäglich-leeren Kirchenbänke eindrucksvoll illustrieren. Da ist die Rede von der jungfräulichen Geburt, von der Dreifaltigkeit (Vater, Sohn und Heiliger Geist), von Sünden, die nur ein richtender Gott vergeben kann und vom ewigen Leben, dass allein denen vorbehalten sein soll, die den Regeln dieses Gottes vorbehaltlos folgen. Rational ist das Christentum geworden, seiner spirituellen Inhalte entleert und konzentriert auf die Aufrechterhaltung der blinden Gefolgschaft seiner Anhänger. Diese Worte klingen hart, aber besieht man sich ein paar der Christlichen Mysterien (von denen viele heute längst in Vergessenheit geraten sind) einmal genauer, dann zeichnet sich plötzlich ein völlig anderes Bild dieser Religion, die sich auf die Worte eines außergewöhnlichen Mannes begründete, den sie damals um die Ecke brachten. Bloß weil er der Meinung war, es sei doch zur Abwechslung einmal ganz nett, wenn die Leute alle lieb zueinander wären und sich nicht mehr bei jeder Gelegenheit die Köppe einhauen würden.

In der menschlichen Frühzeit waren die Religionen und die Ausrichtungen des menschlichen Miteinanders matriarchalisch, d.h. von Frauen bestimmt. Frauen waren diejenigen, die für den Nachwuchs verantwortlich waren, und damit hatten sie die Macht. Eine Macht übrigens, die sie längst nicht so dominant einsetzten, wie es ihre männlichen Nachfolger taten, sobald diese kapiert hatten, dass auch sie beim Nachwuchs ein Wörtchen mitzureden hatten. Erst, als die männliche Hälfte dies nämlich begriffen hatten – und von da an sowohl Weib als auch Kind als ihr persönliches Eigentum betrachteten – war Schluss mit lustig. Die harmonischen und friedvollen Zeiten waren unwiederbringlich verloren. Von da an regierte das Recht des Stärkeren. Da konnten die Frauen natürlich nicht mehr mitreden.

Das Christentum in seiner ursprünglichen Daseinsform, so wie Jesus sich das damals dachte, vereinte sowohl männliche als auch weibliche Prinzipien. Jesus, davon ist die Verfasserin überzeugt, war sich damals schon bewusst, dass eine gesund funktionierende Gesellschaft weder auf männliche noch auf weibliche Elemente verzichten konnte – und dass das Geheimnis eines glücklichen Miteinanders und des spirituellen Wachstums jedes einzelnen in einer harmonischen Ausbalancierung beider Elemente liegt. Jesus hatte nur nicht mit Leuten wie Paulus und Konsorten gerechnet, die in ihrer maßlosen Misogynie nichts Eiligeres zu tun hatten, als alle weiblichen Elemente aus der neuen Religion (mit der ja auch wieder Macht verbunden wurde) zu eliminieren. Gut, dass ein paar Spuren dieser weiblichen Elemente bis heute aufzufinden sind, wenn man genauer hinschaut.

Lege ich die Bibel wörtlich aus, so muss ich vieles als gegeben hinnehmen, was auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint. Versuche ich jedoch, an den tieferen Sinn dahinter heranzukommen, so werde ich nicht selten angenehm überrascht. Jesus selbst spricht, nachdem er der Menge das Gleichnis vom Sämann nahe brachte, die folgenden, auf den ersten Blick vielleicht rätselhaften Worte:

Und die Jünger traten zu ihm und sprachen: Warum redest Du zu ihnen in Gleichnissen? Er antwortete und sprach: Euch ist’s gegeben, dass ihr die Geheimnisse des Himmelreichs versteht. Diesen aber ist’s nicht gegeben. (…) Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen. Den mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und sie verstehen es auch nicht.“ (Matthäus 13, 10-11, 13)

Wie – steckt da etwa noch etwas dahinter? Existiert eine Wahrheit hinter der Wahrheit? Später im selben Kapitel wird Jesus sogar noch etwas deutlicher:

Denn dieses Volkes Herz ist verstockt, und ihre Ohren hören übel, und ihre Augen schlummern, auf dass sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, und ich ihnen hülfe. (…) Wahrlich, ich sage Euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was Ihr seht und haben’s nicht gesehen und zu hören was Ihr höret und haben’s nicht gehört.“ (Matthäus 13, 15 + 17)

Betrachten wir nun ein paar Mysterien, wie sie im Buch der Bücher zu finden sind, unter esoterischen Gesichtspunkten noch einmal neu – und unter Miteinbezug der oberen Aussagen. Und gehen wir einmal davon aus, dass die Grundidee des Christentums vielleicht etwas einschloss, was von den christlichen Kirchen bis heute sträflich vernachlässigt wird.

Weibliche Mysterien zur Entstehung der Welt und zum Wachsen und Reifen des eigenen Geistes sind in den Mythen jeder Kultur zu finden. Im Mittelalter trieb die „christliche“ Gesellschaft Schindluder mit den Mythen und Ansichten der früheren Religionen, merzte sie aus oder verunstaltete sie zumindest so stark, dass sie keinerlei Einfluss mehr ausüben konnten. Nicht wenige dieser alten Mythen wurden auch in die christliche Religion integriert, freilich ohne ihre ursprünglichen Aussagen beibehalten zu können. Eine selbstbewusste Integration des eigenen, suchenden und wachsenden Geistes wurde verdrängt und ersetzt durch ein zwanghaftes Befolgen bedrohlich-machtvoller Regeln.

Das Weibliche stand stets für die Intuition und die Phantasie, das Hören nach innen, auf das „Bauchgefühl“, während das Männliche eher für logisch-rationales Denken und Handeln stand. Für das Überleben und Wachsen von Körper UND Geist brauchen Mensch und Gesellschaft beide Anteile, und zwar ausgewogen. Indem wir die weibliche Seite in uns stärken und entwickeln, erweitern wir unser Bewusstsein und können die Zusammenhänge allen Lebens und Seins besser erfassen als mit einer rein rationalen Denkweise. Auch in den Lehren Jesu Christi ist viel von der Wiedererweckung der Weiblichen Anteile in uns die Rede, die wir unbedingt brauchen, um unseren eigenen spirituellen Weg erfolgreich gehen zu können. Diese Ideen waren dem patriarchalisch geprägten Judentum (und nicht nur diesem) natürlich ein Dorn im Auge, was in der Folge zur Verschleierung dieser Botschaften führen musste.

Sieben weibliche und sieben männliche Mysterien auf Jesu Lebensweg

Jesus selbst verwendete in seinen Lehren viele Symbole für das Weibliche, wie sie den Menschen bereits aus anderen Kulturen und Religionen bekannt waren, und in seinem eigenen Lebenslauf finden wir sowohl sieben weibliche, als auch sieben männliche Mysterien, die wir alle auf uns selbst und auf unseren spirituellen Weg des Wachsens übertragen können.

Die sieben weiblichen Mysterien:

1. Die Verkündigung durch den Erzengel Gabriel (Vision und Erleuchtung)

2. Die unbefleckte Empfängnis (Die spirituelle Kraft der neuen Vision prägt sich dem Körper ein)

3. Die heilige Geburt (Die Geburt des kreativen Willens wird manifestiert und neue Kraft erweckt)

4. Die Weihe im Tempel (Der Schüler verschreibt sein Leben dem Spirituellen)

5. Die Flucht nach Ägypten (Das vorübergehende Verbergen des inneren Lebens, das in der Entwicklung jedes spirituellen Schülers aufgrund des Einflusses der äußeren Welt vorkommt)

6. Das Lehren im Tempel (das erweiternde Bewusstsein offenbart sich durch die Verschmelzung von Herz und Verstand)

7. Die Taufe (Die Initiation zur vollen, bewussten Einsicht und zum vollen Verständnis und Unterscheidungsvermögen, wie durch die anschließende Versuchung gezeigt wird)

 

Die sieben männlichen Mysterien:

1. Die Verklärung (Jesus enthüllt Petrus, Jakobus und Johannes seine wahre Natur, Offenbarung der Fähigkeit, das Bewusstsein auf höhere Stufen zu erheben und in direkten Kontakt mit dem Göttlichen treten zu können)

2. Der triumphale Einzug in Jerusalem (Erlangung von Seelenweisheit durch die Erhöhung des Bewusstseins und den Ausdruck des weiblichen Aspekts)

3. Das letzte Abendmahl (Die Lehre des Prozesses der Umwandlung von Energien durch das Gleichgewicht von weiblichen und männlichen Elementen)

4. Der Garten Gethsemane (Der Teil der persönlichen Entwicklung, in der der Schüler sein letztes bisschen eigenen Willens aufgibt und sich ganz in Gottes Hand begibt)

5. Die Prüfung vor Pilatus und Herodes (Sich der Versuchung stellen, sich und seine Macht für die selbstlose Liebe einzusetzen)

6. Die Kreuzigung (Entwickeln der Fähigkeit, der Grausamkeit anderer ins Auge zu sehen, indem wir auf alles verzichten – außer auf unsere Aufgabe der spirituellen Verwirklichung)

7. Die Auferstehung (Der Schüler lernt, was unsterbliche Liebe und Leben bedeutet, er lernt, die Grenze zwischen Schlaf und Wachzustand, zwischen Leben und Tod bewusst zu überschreiten)

(diese Mysterien samt ihrer Interpretation wurden aus dem Buch „The occult Christ. Angelic mysteries and the Divine Feminine“ von Ted Andrews zitiert)

Ein weiterer interessanter Aspekt des Weiblichen in Jesu Lebensweg ergibt sich übrigens aus der Beobachtung, dass sich Jesus, wann immer er auf dem Kreuzweg fällt, anschließend auf eine Frau trifft…

Das Symbol des Kreuzes

Das Kreuz ist das wohl mächtigste Symbol des Christentums, denn es steht dort für die Auferstehung und für das Ewige Leben. Die Kirche benennt die Vertikale des Kreuzes als Symbol für die Verbindung und Ausrichtung auf Gott, die Horizontale für die Verbundenheit der Menschen untereinander. Es ist im Übrigen erst seit dem 6. Jahrhundert üblich, Jesus am Kreuz darzustellen.

Doch das Kreuz existiert schon viel länger als das Christentum in anderen Religionen und Kulturen, und auch dort war es ein wichtiger Bedeutungsträger. Es konnte für Fruchtbarkeit stehen, oder auch für die Vereinigung der Gegensätze in den Naturkräften oder die Vereinigung von Gegensätzen aller Art. In den alten Mysterien veranschaulichte es die Harmonisierung der vier Elemente und ihre Vereinigung, die für den höchsten Ausdruck der Seele nötig ist.

Am wichtigsten aber ist der Ausdruck des Kreuzes als ein Symbol der ausgeglichenen Vereinigung der männlichen und weiblichen Energien – und hier kommen wir bereits zum Dilemma mit der kirchenchristlich geprägten Auslegung des Kreuzes: Was wir heute in den Kirchen sehen, ist das so genannte Kavalriekreuz, ein Kreuz, bei dem der senkrechte („männliche“) Balken länger ist als der waagerechte („weibliche“). Hier findet sich ein Ausdruck der kirchlich-patriarchalischen Weltsicht, die immer noch gegen die kraftvolle Bedeutung des weiblichen Aspekt Aspekts von Gott ankämpft.

Das ursprüngliche Kreuz, das so genannte „griechische Kreuz“ dagegen ist gleichschenklig. Es gilt als das ursprünglichste christliche Symbol, taucht aber merkwürdigerweise nicht mehr in den Kirchen auf (abgesehen von einigen byzantinischen Gemäuern). Dieses Kreuz ist das wahre Kreuz der christlichen Mysterien und das Symbol für die ausgeglichene Vereinigung der männlichen und weiblichen Energien.

Die Mysterien in den Jahreszeiten

Haben wir uns nun damit vertraut gemacht, dass wir ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen den männlichen und weiblichen Energien in uns erzielen müssen, um unseren spirituellen Weg erfolgreich gehen zu können, so brauchen wir nun noch eine Übersicht über die Jahreszeiten, wann welche Energien am besten in der Natur und in uns wirken. Wir begreifen uns als ein Teil des Ganzen – und das Ganze als einen Teil von uns. Deutlich werden die Wechselwirkungen zwischen den höheren Ebenen und uns und unserem Leben in der Astrologie, die uns in unserem Horoskop aufzeigt, welche Beziehungen zwischen den einzelnen planetarischen und himmlischen Wesenheiten und uns selbst bestehen. Jede Jahreszeit (und auch jeder Monat) hat ihr ganz eigenes Energiemuster, welches uns dabei hilft, verschiedene Aspekte von Energien in uns zu bündeln und für unser spirituelles Wachstum zu nutzen.

Herbst – die Zeit der Reinigung und der Vorbereitung. Wir erzeugen mehr Energie zur Reinigung und Vorbereitung und richten diese auf unsere Ziele und unser Handeln.

Winter – die Erweckung weiblicher Energien. Wir erzeugen mehr weibliche, intuitive Energien und integrieren diese in unseren Lebensprozess.

Frühling – der Ausdruck männlicher Energien. Wir bündeln und konzentrieren die männlichen Energien in uns, um sie zu konzentrieren und weiterzugeben.

Sommer – die Vereinigung von männlichen und weiblichen Energien. Wir werden darin bestärkt, die männlichen und weiblichen Energien in uns zu vereinen, sie zu bündeln und Situationen und Gelegenheiten zu schaffen, in denen wir sie zum Ausdruck bringen können.

In den christlichen Mysterien lauten die Schlüsselbegriffe des Seelenjahres GEBURT, TOD, AUFERSTEHUNG und HIMMELFAHRT. Die vier Jahreszeiten helfen uns dabei, unsere göttlichen Energien und unsere Intuition auf eine neue Weise auszudrücken, um in der Spirale unseres spirituellen Wachstums weiter emporsteigen zu können. In den christlichen Mysterien wurde der Einweihungspfad des suchenden Schülers, wie bereits beschrieben, an der Person Jesu Christi verdeutlicht. Seinen Höhepunkt findet dieser Pfad in den Ereignissen des Osterfestes.

Ostern ist bis heute der einzige heilige Feiertag, der durch den Stand der Sterne bestimmt wird. Er fällt immer auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling nach der Frühlingstagundnachtgleiche. In dieser Zeit sind wir besonders empfänglich für die kosmischen und göttlichen Energien um uns herum, und wir öffnen uns leichter neuen Erkenntnissen und dem Kontakt mit dem Göttlichen.

 

Die christlichen Mysterien in unser aktives Leben integrieren

Auch wenn dieser kurze Einblick in die Darstellung und Wirkungsweise der christlichen Mysterien naturgemäß oberflächlich bleiben muss, so zeigt er doch deutlich auf, dass unsere „Staatsreligion“ eine Menge mehr an spirituellem Futter für uns bereit hält, als es die Kirchen – die immer noch an ihrem patriarchalischen Machterhalt festhalten – auszudrücken gewillt sind. Glaube kann mehr sein, als nur ein Festhalten an der Gewissheit, dass Gott uns unsere Sünden vergibt und uns läutert. Mehr als ein sich den unbeweglichen Dogmen einiger greiser Kirchenväter zu unterwerfen. Glaube, auch der christlich geprägte, kann mehr bedeuten als nur ein sich Verlassen auf die Versprechungen eines Johannes 3,16 und auf ein Leben im Paradies, so man die Klippen des Jüngsten Gerichts durch regelmäßiges Selbstkasteien erfolgreich umschifft hat.

Glaube kann bestärken auf dem Weg zu uns selbst. Glaube kann bei der Erkenntnis dessen helfen, dass wir hier sind, um uns nicht nur rational-fortschrittlich zu entwickeln, sondern auch – und gerade – in spiritueller Hinsicht. Dass wir Verantwortung haben für diese Entwicklung, ein jeder für sich selbst. Dass wir, geleitet von den Höheren Mächten, in der Lage sind, uns selbst dahingehend zu verändern, dass wir durch ein liebevolles, inspirierendes Miteinander unser Paradies bereits auf Erden schaffen. Dann fällt das Jüngste Gericht vielleicht auch gar nicht mehr so apokalyptisch aus…

 

Literaturhinweise:

DAS NEUE TESTAMENT. (in: DIE BIBEL) Verschiedene Autoren. Nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers, revidierter Text 1956. Württembergische Bibelanstalt Stuttgart, 1960

THE OCCULT CRIST. MIT ENGELSKRÄFTEN GÖTTLICHES BEWUSSTSEIN ENTFALTEN. CHRISTLICHE MYSTERIEN IM NEUEN LICHT. Ted Andrews. Verlag Hermann Bauer, Freiburg/Breisgau 1997

DAS WEIBLICHE PRINZIP UND DIE KRAFT ZUR VERÄNDERUNG. Scilla Elworthy. Ariston Verlag, München 1997

Johannes 3,16: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“